Aktuelles
„ DER GLÄSERNE BANKKUNDE “
Seit 2003 betätigen sich Behörden als heimliche Späher.
Auf der Suche nach Steuer- und Wirtschaftsstraftaten werden Kontoeröffnungsdaten, Kontonummern und Kontoinhaber bei den Banken heimlich geprüft.
Damit sie das nicht mehr heimlich tun müssen, hat das Bundesverfassungsgericht im April 2005 diese Vorgehensweise legalisiert.
De facto wurde damit das Bankgeheimnis abgeschafft.
Dieses sogenannte – Kontenabrufverfahren - darf somit nun auch von ganz normalen Finanzbeamten zum Zwecke der Festsetzung und Vollstreckung von Steuern angewendet werden.
Diese Vorgehensweise gibt es im Pfandleihgeschäft nicht. Wir geben keine Daten weiter und sichern Ihnen absolute Diskretion zu.
AKTUELLES IM JUNI 2010
Vor genau fünf Wochen haben wir das bekannte Autopfandhaus Rhein-Sieg in Bonn übernommen. In dieser kurzen Zeit haben wir leider mehr negative als positive Erfahrungen machen müssen.
Die positiven Erfahrungen beschränken sich auf Familie Daniilidis, die den gesamten Verkauf und die Übergabe fair begleitet haben. Daher haben wir uns auch „stark“ gemacht, als wir feststellen mußten, daß sich ein Mitbewerber in Krefeld sehr abfällig und diskriminierend über die seinerzeitigen Verkaufsaktivitäten der Familie Daniilidis geäußert hat. Man sah keine Veranlassung beim Firmenanbieter nachzufragen, warum der ungewöhnliche Weg über eine Versteigerung gewählt wurde. Nein, man urteilt sofort und veröffentlicht die eigene Sichtweise über die Medien, die die einem zur Verfügung stehen.
Dieses Vorgehen bestätigt die Aussage eines Geschäftspartners :
"Autos kann man kaufen – Stil nicht !"
Als dann auch noch eine anonyme Anzeige bei der Stadt Bonn einging, wußten wir, die Mitbewerber haben uns wahrgenommen.
Was hat nur der Mitbewerber zu verbergen, der eine Anzeige anonym aufgibt und diese auch noch auf Halb- und Unwahrheiten aufbaut ?
Dies bestätigt uns ein weiteres Zitat :
"Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung !"
Die Ansprache des Zentralverbandes des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. hat uns dann wirklich überrascht. Durch ein internes Mißverständnis wurde irrtümlich für wenige Tage das Symbol des Verbandes auf unserer Internetseite gezeigt. Hierzu ist zu bemerken, daß wir zu diesem Zeitpunkt bereits den Aufnahmeantrag gestellt hatten.
Die Vertreter des Zentralverbandes des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. – Herr Dr. Klaus Germann und Herr Wolfgang Schedl – haben dies zum Anlaß genommen anwaltlich tätig zu werden. Denn, die Herren vertreten nicht nur den Zentralverband, sondern betreiben an gleicher Anschrift eine Anwaltskanzlei. Uns ist dies nur zur Kenntnis gelangt, da Herr Dr. Klaus Germann eine Anfrage von uns – gerichtet an den Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. – per e-mail beantwortet hat und dies über den Absender seiner Rechtsanwaltskanzlei. Dieses Vorgehen halten nicht nur wir für bedenklich. Zumindest hat es dazu geführt, daß wir unseren Aufnahmeantrag beim Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. zurückziehen werden.
Wir gehen davon aus, daß nun keine weiteren behördlichen Probleme zu bewältigen sind und wir uns zu 100 % um unsere Kunden und deren Belange kümmern können.
Aufgrund unserer umfangreichen beruflichen Erfahrungen im KFZ-Handel, im Maschinenbau und im Finanzierungsvermittlungsgeschäft sind wir sicher, uns erfolgreich am Markt etablieren zu können.


